00:00:09: Bellen Sie sich vor, Donnerslang morgen in Köln.
00:00:12: Es fängt an zu regnen!
00:00:14: Die meisten von uns denken jetzt an Schirme.
00:00:16: Irgendwo in der Stadt denkt aber ein Algorithmus an Elefanten und noch bevor er die erste Tropfen auf dem Bahnsteig landet steht er auf den Screens trotz Regen in den Zoo ohne Anruf oder Freikabeschleife ohne dass ein Mensch einen Knopf gedrückt hat.
00:00:31: Herzlich willkommen zum Audiform Podcast.
00:00:34: Heute sprechen wir darüber, wie Autoform geplant wird und darüber, wer es in ein paar Jahren geplant werden könnte.
00:00:41: Mit Daten mit Programmatic, mit KI-Agenten und vielleicht schon bald eigenständige Kampagnenbuchungen durch künstliche Intelligenz.
00:00:50: Mein Gast hat die Außenwerbung von vielen Seiten erlebt – beim Händler, beim Versender oder beim Vermarkter.
00:00:55: Und er hat sich eine ziemlich unbequeme These zugelegt nämlich dass es besser geht als mit Programmatic Advertising.
00:01:04: Mit seinem Start-up Ad Locate will er das beweisen.
00:01:06: Herzlich willkommen, Michael Zacharski!
00:01:10: Vielen Dank lieber Kai und hallo nach draußen!
00:01:13: Michael bevor wir über Algorithmen reden erinnerst du dich an das erste Plakat oder den ersten Screen bei dem Du gedacht hast diese Werbung hätte man klüger platzieren können?
00:01:26: Ja also vielleicht dass der erste Screen ist da ein bisschen weit hergeholt auch vielleicht jetzt ein bisschen zu groß gedacht.
00:01:35: Aber ich denke mir das sehr, sehr häufig und auch im Bezug auf die Qualität der einzelnen Screens und der dazu passenden Werbung.
00:01:47: von daher hätte ich nicht so eine eine Situation wo ich sagen würde da erinnere mich daran aber als jemand Der seit fünfzehn Jahren in der Branche unterwegs ist, hat man ein sehr spezielles Auge für Out-of-Home und auch gerade dann immer so ein digitaler Out of Home Kind wie ich.
00:02:08: Und guckt sich das natürlich immer alles sehr genau an und nutzt natürlich die Zeit – die Wartezeit vielleicht vor dem Infoscreen oder die Zeit am Gate oder über anderen?
00:02:17: und beschäftigt sich natürlich sehr genau mit dem Thema.
00:02:20: Und hinterfragt auch ganz, ganz viele Sachen ganz anders.
00:02:23: aber ich denke da geht es dir dann vermutlich ganz genauso wie mir weil wir hatten ja auch schon mal in der Vergangenheit
00:02:32: das ein oder andere zu tun.
00:02:35: Fünfzehn Jahre!
00:02:36: Das heißt vielleicht für den, der dich nicht kennt du warst bei der Schwarzgruppe, bei Otto bei ProSiebenSatEins, bei Steuer Infoscreen.
00:02:43: Was hast du auf verschiedenen Seiten des Marktes gelernt, dass du heute bei AdLocate brauchst?
00:02:51: Ja total viel.
00:02:52: Also zum Einklar, so wie du es beschrieben hast habe ich mir natürlich irgendeine Sichtweise aufgebaut die vielleicht jetzt nicht nur aus einer Vermarkterrolle oder aus einer AdTech Rolle auch irgendwo herrührt.
00:03:04: aber nichtsdestotrotz haben wir in der Vergangenheit bei mehreren von diesen Arbeitgebern immer über das Thema Daten und vor allem Auch Daten im öffentlichen Raum seniert und auch da unterschiedliche Produkte herausgebracht, die wiederum das Tageting und auch das Umfeld Auto Form beeinflussen und positiv beeinflussend sollten.
00:03:27: Und auch ein bisschen zum Umdenken irgendwie aufrufen sollen.
00:03:32: Es war jetzt in der Vergangenheit bei meinen ehemaligen Stationen dann immer ein abgeschlossenes Produkt aber nichtsdestotrotz War es vor knapp drei Jahren, zwei Jahren war es soweit dass ich für mich selber das Gefühl hatte.
00:03:49: Ich wäre mit meinem Datenprodukt der Vergangenheit einfach noch nicht da wo ich gerne wäre und das war so bisschen die Geburtsstunde des Unternehmens.
00:03:58: adlocate muss doch mehr gehen.
00:04:02: also kann ja nicht sein das Datenmodell der Zukunft ist.
00:04:05: und wenn man sich jetzt so viele, vielleicht auch so viele Stationen wie ich in der Vergangenheit hatte aus unterschiedlichen Perspektiven, sei es eben aus Marketer, aus fairmarkter Sicht.
00:04:18: Dann bist du diese Situation eingetreten vor zwei Jahren wo ich dann gesagt habe okay irgendwie stelle ich's mir anders vor und ich glaube dass da für die Zukunft einfach noch mehr zu holen ist.
00:04:28: Und wie gesagt, das war dann der Moment, wo ich zwei sehr brillante Entwickler kennengelernt habe und gesagt, okay Jungs, jetzt hört mal zu.
00:04:40: Ich hab mir da was ausgedacht.
00:04:42: Sag mir mal ob es geht?
00:04:45: Das war so ein bisschen die Situation.
00:04:49: Total witzig, weil wir haben uns da damals im Biergarten getroffen und ich hatte das irgendwie davor schon eins oder zwei Mal diesen Gedankengang entlocaten was es jetzt auch ist.
00:04:57: Hatte ich schon mal gepitscht und das ist dann immer im Sande verlaufen.
00:05:01: Dann habe ich eben von Lukas und Andi einen zwei Mitgründer.
00:05:06: Und Andi ist unser Geschäftsführer, Lukas ist unsere technische Leiter Oder CTO, sagt man inzwischen.
00:05:13: Habe ich von denen vier Wochen nichts gehört und dann war ich schon wieder so jetzt okay?
00:05:18: Jetzt hast du wieder irgendjemand ins Boot mit reingeholt, das sind deine Ideen erzählt Und dann ist wieder nix passiert.
00:05:25: aber so war es nicht weil nach vier wochen sind die zwei Jungs gekommen.
00:05:27: Du willst mal sehen, und wer weiß so heavy ist.
00:05:32: Ja also wir haben es fertig entwickelt.
00:05:34: Das kann nicht sein!
00:05:35: Ihr könnt das nicht innerhalb von vier Wochen.
00:05:37: Das was ich jetzt irgendwie seit die letzten fünf Jahre bei mir in meinem Kopf rumgehrt.
00:05:41: Das könnte doch jetzt nicht einfach so schnell umgesetzt haben aber haben sie tatsächlich... Also war natürlich noch weit vor einer Beta-Vision aber sehr schnell diesen Gedankengang aufgegriffen und haben sich dann den Tat umgesetzt.
00:05:54: und dann haben wir gesagt okay du bist Hey, was ihr da gemacht hat?
00:05:58: Das finde ich so gut.
00:05:59: Lass eine Firma drauf aufkauen!
00:06:01: Das muss jetzt gleich mal erklären also Adlocate ein bei den Namen natürlich und dann versuchen wir in zwei drei Sätzen zu erklären du hast uns im Mund ja schon wässrig gemacht so dass es jemand versteht er noch nie DLH-Screen gebucht hat.
00:06:15: Was Adlocated Spenzo oder die Methodik dahinter... Also du musst dir vorstellen Adlocat ist eine Komplett KI, geschützte End-to-End Buchungsplattform.
00:06:26: Das bedeutet mit AdLocate kannst du von der ersten Kampagne Idee über die Umsetzung, über die Planung bis hin zur finalen Ausspielung alles im Bereich des Loud of Home aus einem Stack heraus abbilden.
00:06:42: Problem!
00:06:43: Du versuchst dir ein Problem zu lösen, ich glaube das müssen wir erst mal beschreiben zusammen.
00:06:47: Wie läuft eine typische Autofrom oder DOH-Planung heute ab vom Briefing bis zum Kampagnenstart und wo geht die meiste Zeit verloren?
00:06:57: Ja vielleicht lasst uns mal deinen Satz vielleicht so ein bisschen zerlegen.
00:07:01: also wir sprechen ja immer über Digital Autofrome und dieses Thema Digital Aut of Home auch wenn ihr als BAM Ja, Out-of-Home die Übergattung oder die Muttergattungen da bei euch ganz oben stehen hat.
00:07:14: Aber das Wichtige dabei ist jetzt auch wieder dieses Thema Dittel, Out of Home und Digitalen.
00:07:20: alles was dahinter steht beschreibt ja genau mitunter auch den großen Mehrwert dieses Mediums nämlich dass es schnell, dass es flexibel bewegt und diese ganzen Vorzüge einfach kann.
00:07:36: nur Das Medium alleine endet da nicht oder beziehungsweise wenn man in die Planung geht, ist dann doch immer sehr erstaunt.
00:07:48: in der Planung irgendwie dann doch nicht so digital ist und auch kein End-to-End Gedanke dahinter ist, sondern dass es ganz viele manuelle Prozesse und eben auch Medienberüchende nicht jetzt einfach mal in dem gesamten Buchungsinterakt von Digital Out of Home gibt.
00:08:07: Das bedeutet wiederum ich muss von System A an System B überführen unterschiedlichste Planungen irgendwie überführen.
00:08:15: Ich habe auf Anbieterseite unterschiedliche Systeme in das Ganze reingeht und dann doch immer irgendwo eine Schnittstelle, die wiederum wenig mit Digital zu tun hat.
00:08:27: Das ist so.
00:08:28: dieses Grund vielleicht mehr als ein Problem.
00:08:32: Hast du jetzt gesagt ich würde es nicht als Problem für dich ein bisschen zu hart?
00:08:41: Ich reite mir dann doch immer so ein bisschen die Augen, wo ich mir denke okay das ist halt doch noch super viel drin.
00:08:45: Und auch im Komplexitätsgrad den man für Titchel Out of Home und gerade im Programmatic Bereich und damit auch Mannstunden da rein investiert finde ich dann doch mal ein bisschen überrascht.
00:09:00: Na gut aber man hat ja Deutschland der wenn dich mal reinspringen darf wir haben viele Anbieter?
00:09:05: große, kleine draußen drinnen sozusagen.
00:09:08: Das heißt viele Formate, viele Netzenwerke, viele Schnittstellen.
00:09:12: Fragmentierung auf der einen Seite wie du sagst ja es ist ein Problem haben wir gerade festgestellt.
00:09:18: aber eine Vielfalt und die Frage ist ja wie erschließt sich die am besten?
00:09:22: Ist das was du im Prinzip als Lösungsansatz anbietest?
00:09:26: ich erschließe sozusagen Fragamentierung als eine Funktion von AdLocate oder würde so sagen da braucht man noch viel mehr Daten ums richtigen zu kriegen.
00:09:35: Ja und nein.
00:09:36: Also ich finde, dass die Fragmentierung des Digital Out-of-Home-Mediums überhaupt gar kein Problem ist ganz im Gegenteil.
00:09:43: Das ist eigentlich der große Mehrwert, den wir als Borschen vor allem in das Medium mit sich bringt weil durch diese unterschiedlichsten Formate, durch diesen unterschiedlichste Screen, durch unterschiedlichster Vermarkter wird dann doch eine sehr gute Abdeckung des deutschen Marktes sehen und damit auch bestimmten Advertisern damit zu verfügen stellen können.
00:10:05: Und das ist ein ganz, ganz großer Vorteil den wir gegenüber vielleicht irgendwelchen anderen standardisierten Mediengattungen haben die nicht eher weniger als Problem sondern mehr als Vorteil tatsächlich auslegen würde unbedingt beibehalten will.
00:10:24: Also ich möchte mich da jetzt gar nicht als irgendwie disruptive Digital-Plattform hinstellen, die wiederum versucht irgendwie eine Standartisierung im Düsseldorf-Format dann nicht an den Tag zu legen sondern das ist wie gesagt ein großer Vorteil.
00:10:37: wir müssen es nur anders kanalisieren und dass vielleicht auch die Basis wo wir bei AdLocate angefangen haben sagen ja wir brauchen irgendwo die Möglichkeit einer übergreifenden Buchung gebrauchen irgendwo eine neutrale Entity.
00:10:50: Das machen viele andere auch.
00:10:52: Aber die Einfachheit, die da durch ad-locate und das ist einer unserer USPs, die wir so ein bisschen vor uns herträgen, ist dass wir sagen, wir sind in unter einer Minute von dem Planungsgedanken vom von der Strategie bei der fertigen Aussteuerung.
00:11:12: Und das ist vielleicht eine der großen Mehrwerde mehr hat mir übernommen, dann auch für uns herausgearbeitet haben und wo ich auch glaube, dass wir vielleicht da ein bisschen besser sind als das andere Plattformen sind.
00:11:29: Interessant fand es AWK euch als dritten Vertriebswerk neben IO-Buchung und Programmatic führt?
00:11:36: Warum brauchen die Vermarkter aus deiner Sicht einen Dritten Weg?
00:11:45: Die dritte Säule finde ich schon total wichtig.
00:11:48: Lassen Sie mal in die beiden anderen Bohnsfliegereien.
00:11:51: gehen und dadurch ergibt sich dann auch ziemlich schnell das Thema AI-Driven Digital Out of Home.
00:11:58: Beide Buchenswege haben einen, die liefern sehr große Mehrwerte.
00:12:03: wenn ich jetzt sage es gibt Bereiche, weißt du ja von mir privat dass ich noch ein oder andere Sachen mache neben OutofHome mit uns zum Beispiel bestimmte Gastronomien hier in München Beispielsweise eine Digitalfläche gegenüber meines Ladens, als Hinweismedium nutzen möchte.
00:12:24: Dann würde ich vermutlich den Bundesweg AI weiterhin wählen und der hat auch den großen Vorteil dass er sehr einfach ist und gerade auch wenig Kosten verursacht.
00:12:36: Das bedeutet, wenn ich jetzt wirklich möchte da das Ganze als Hinweis Medium nutzen, die Kampagne mit der ich unterwegs bin ein größtes Maß an Standardisierung.
00:12:47: dann ist weiterhin IO der beste Weg.
00:12:52: Wenn ich beispielsweise einfache sehr einfache Parameter Also bedeutet in dem Moment, wenn ich einen Buchungsweg benötige, der einen maximal digitalen Ansatz von Flexibilität benötigt.
00:13:14: Dann werde ich wahrscheinlich auf das Medium Programmatic oder werde ich den Buchungskanal Programmatic ausspielen.
00:13:21: Das heißt jedes Mal, wenn irgendwo eine einfache Schnittstelle benötig, Wenn ich einfache Wege habe, das bedeutet in dem Moment Postlat-Zahlgebiet A ein situatives Umfeld B dann passiert C. Also es heißt und ich hab das Postlatsaalgebiet acht acht acht fünf irgendwas Und da soll es regnen.
00:13:45: wenn es regeln möchte Ich motiv b ausspielen.
00:13:48: Dann bin ich weiterhin auf den Weg programmatic.
00:13:51: am besten damit aufgehoben.
00:13:52: Das bedeutet jetzt aber in dem moment man muss sich das vielleicht vorstellen programmatik ist so.
00:13:58: Das ist eine Scheiter-Logik.
00:14:03: Wenn Situation A eintritt, dann bitte Schalter B betätigen um am Ende das gewünschte Motiv C auszuspielen.
00:14:10: Das ist bisher bis dato gängiger Weg gewesen und das ist auch der große Vorteil den Programmatic mit sich bringt.
00:14:20: Lass es uns vielleicht mit einer schnell Straße ein bisschen... jetzt mal beschreiben.
00:14:26: Also der schnellste Weg von einer Planung zu eine Ausbildung wird weiterhin ganz sicher programmetik sein, dass es diese Schnellstraße führt von A nach B Es ist halt so bisschen.
00:14:38: die Frage will ich überhaupt noch.
00:14:39: b Das ist das ist der Punkt wo wir über AI Driffen anfangen müssen nachzudenken oder über AI Driven sprechen müssen weil das genau der Ansatz in dem Moment wenn Ein einfach Kontext basierter Inhalt nicht mehr ausreicht, um eine Zielgruppe zu beschreiben oder eine einfache Zielgruppen das ganze Thema nicht abdecken kann.
00:15:02: und damit bist du auch gerade in den Talk gestartet.
00:15:05: Nämlich anhand der Kölner Zugkampagne.
00:15:08: Dann benötige ich weitaus mehr Datenparameter die unserem Medium gerecht werden als es jetzt bisher über Programmatic abbildbar ist.
00:15:17: Da kommen wir eben dann zum Punkt AI Driven Und das ist vielleicht auch noch mal wichtig, da vorne ranzustellen.
00:15:27: Plus muss man einfach an einem Beispiel Programmatic beschreiben und sagen wir haben mit Programmatic natürlich eine sehr eingefahrene technische Strecke die für ganz viele Marktteilnehmer so einfach gar nicht mehr zu brechen sind.
00:15:47: Das bedeutet wir haben DSPs, wir haben SSPs und Verträge miteinander.
00:15:51: Wir haben Agenturen, die mit unterschiedlichen Attack-Partnern bestimmte Verträge haben.
00:15:57: Für jemanden der seit Jahren in einer Branche drin ist kann ich diese Parameter auch nur noch sehr, sehr schwer brechen und müsste sehr viel dran setzen um einen neuen Buchungsweg dafür einzustellen.
00:16:12: Als ein Starter wie jemand der sich jetzt vielleicht nicht auf diese ganzen alten Klamotten bestützt tut es sich dann natürlich viel leichter umzudenken und neu zu denken und vielleicht dann da auch eine neuen Weg einzuschlagen.
00:16:28: Also super interessant fand ich.
00:16:29: spring mal kurz rein Sie sagt, ihr plant ja auch noch stärker oder überhaupt stark nach Kontext in Situationen.
00:16:37: Das heißt da ist was noch zusätzlich zu dem Thema Audience, was ja klassisch so programmetik ist... Ist es der Unterschied dass man sagt okay das entspricht dem was Autofoam ist.
00:16:47: wenn ich unterwegs bin?
00:16:48: Bin ich zwar immer noch derselbe Keilend, bin vielleicht immer noch am selben Ort aber ich habe einen anderen Kontext oder eine andere Situation in der ich das wahrnehme und was sich wahrnehmere.
00:16:56: Das ist glaube ich der Ansatz, ihr versucht noch stärkert zu fahren,
00:17:00: Ja, also dieses Thema kontextuelles Umfeld und kontextuelle Ansatz funktioniert am Ende irgendwo Daten getriggert.
00:17:06: Und da müssen wir vielleicht auch nochmal wieder so eine kleine Exkurs starten in die Richtung.
00:17:11: woher kommt Programmatic?
00:17:12: Programmatic kommt aus einer klassischen eins zu eins Beziehung nämlich aus einem cookie-basierten Ausspielungen im Digitalbereich.
00:17:25: Das ist total wichtig und deswegen wurde Programmatic damals auch erfunden.
00:17:28: Ich weiß nicht genau, wo diese Impression gerade stattfindet.
00:17:31: Ich weiss nicht genau auf welchem Umfeld diese Impression gerade statt findet.
00:17:35: Das haben wir in Ditch Lauder Form.
00:17:36: Wir wissen in Dich Lauder-Form ganz genau zu welcher Zeit, welcher Spot an welche U-Bahnstationen, an welchen Gate, egal auf welcher Fläche ausgespielt wird?
00:17:50: andere Situationen als wir es im reinen Cookie-Buchen haben.
00:17:54: Bedeutend die Moment, wir haben zum einen eine Methodik eins zu eins mit der wir früher Display getucht haben umgestülpt auf eine one to many Situation.
00:18:05: Was bedeutet in dem Moment?
00:18:07: Im Programmetik buche ich immer einen Cookie und im Autofoben buche aber ein situatives Umfeld.
00:18:13: Da bohre ich eine Situation mit sehr vielen Menschen, die irgendwo in der Öffentlichkeit stattfindet.
00:18:19: Und das ist ein anderer Ansatz.
00:18:23: Dafür bedarf es auch eigentlich einer neuen Technologie, nähern wir uns seit Jahren im Programmetikbereich an.
00:18:31: Es ist aber noch nicht zu Ende gedacht.
00:18:32: und da sind wir mit AdLocate.
00:18:35: oder da haben wir mit adLocate so bisschen die Brechstange angesetzt und haben gesagt, dann müssen wir rein.
00:18:41: Wenn du jetzt sagst klare Ziegruppen, nimm mal als Beispiel ich sage jetzt mal irgendwie einen in einem Samstag in der Stadt unterwegs ist, dann kann ich das natürlich.
00:18:53: Dann ist es eine Demografie die ich irgendwo raussuchen kann.
00:18:56: Das ist eine Demographie, die ich auch tageten kann.
00:19:01: Alles was um diese Person außen rum passiert.
00:19:04: und da sind wir wieder bei dem Unterschied zwischen einer eins zu eins Beziehung im Cookie-Bereich versus eines situativen Umfeldes im Out of Home.
00:19:14: Dafür bereuchte sehr, sehr viele Daten die ich wiederum dann mit in diesen Ausspielungsgedanken mit reinnehme.
00:19:23: Um dann wiederum auch dieses Kontextrumfeld erschließen zu können.
00:19:28: und das ist der Moment wo AI und wo überhaupt KI als Tool an den Start geht weil genau da fängt es an dass der Mensch bestimmte Inhalte eben nicht mehr überblicken und auch nicht mehr in Form von Statistik zusammenfassen kann.
00:19:49: Das bedeutet, in dem Moment KI ist eigentlich der Punkt den limitierenden Faktor-Statistik auszuheben.
00:19:56: Es bedeutet jetzt vielleicht im Umkehrschluss auf die Plattform bezogen... Ich kann durch den Einsatz von AI viel, viel mehr Parameter zu Rate ziehen als ich es vielleicht mit den zartklassischen Ziegruppengedanken aus dem Cookie-Bereich bisher konnte.
00:20:16: Da können wir auch gleich gerne noch ein bisschen detaillierter reingehen, aber wichtig dabei ist es immer... Edlocate als Plattform möchte in dem Moment nicht destruktiv irgendwo gegen Programmatic schießen, sondern es ist schon ... Programmatic hat seine Daseinsberechtigung und Programmatic hatte den Einkauf von Deutschlauter Formen der Vergangenheit sehr stark vereinfacht und vor allem auch die Geschwindigkeit dahinter, sehr schnell verbessert.
00:20:45: Aber für ein wie buch ich?
00:20:50: Und warum buche ich?
00:20:51: Ist Programmatic einfach nicht ausreichend.
00:20:54: Das ist dann der Punkt wo der limitierende Faktor der Statistik reingeht weil ich kann mich unter unendlich viele Schalter wie wir es vorher beschrieben haben in eine Kampagne mit aufnehmen, weil ich sonst eben immer die Zielgruppe geringer und geringere Bach, sondern dafür brauche ich einfach viel mehr Parameter.
00:21:12: Die in der Entscheidung buche ich diesen Screen oder buche nicht dann wiederum zugrunde Weg.
00:21:17: Anders ist ja wenn wir noch ein Beispiel vom Kölner zu angucken.
00:21:21: da haben wir gemeinsam mit Weitschaft von vierhundertachzehn Screens den Frage kommen würden nur etwa zehn Prozent gebucht.
00:21:27: Das ist natürlich die Frage.
00:21:28: Du sagst Komplexität, Daten?
00:21:31: Was nutzt man denn dann für Daten, die über Programmatik hinausgehen, wenn man genau diesen Impuls setzen will – also Regen, Elefant, Kölner Zoo?
00:21:40: Das muss ja ein Irre….
00:21:41: Also KI muss ja dann relativ viele Daten in Kopffarben in Anführungszeichen um zu sagen okay, diese Screens sind tatsächlich in dem ganzen Angebot die relevanten weil ich folgende Kontext, folgende Situation und folgende Zielgruppe da treffe.
00:21:53: Komplex oder?
00:21:56: Ich bin die Fahrt gerade ein bisschen verwirrt, wegen des Elefanten.
00:22:04: Also ich ... Die Kampagne ging ums Repti in Haus!
00:22:10: Das Worthing glaube ich war Drachen, der da mit drinsteigt.
00:22:14: Da habe ich jetzt kurz gestutzt und dieser Elefant herkommt.
00:22:19: Aber zurück auf deine Frage.
00:22:20: also ja natürlich wir haben.
00:22:23: Wir haben immer das Thema, ich hatte ein bestimmtes Dataset, der sich in meiner Rolle als Planerin einer Kampagne zugrunde liegen muss.
00:22:31: Und dieses Datasett ist natürlich in irgendeine Richtung irgendwo limitiert und das ist so.
00:22:36: das wo wir gesagt haben da müssen wir jetzt eigentlich... Da müssen wir ansetzen.
00:22:40: also dann müssen wir ran.
00:22:43: Was wir jetzt auf der Plattform machen und jetzt kommen wieder sehr schnell eine technische Rolle rein aber es ist glaube ich in dem Moment okay um den Leuten draußen zu erklären, was wir genau machen.
00:22:54: Man muss dir vorstellen in dem Moment wenn die Plattform ad-locate eine bestimmte Impression im Autofoam bewertet ob diese relevant und zur Zielgruppe passt ziehen wir mitunter das ist unser Standard Set mit dem wir derzeit unterwegs sind zählen ziehen wir bis zu hundertzwanzig Datenpartner mit Zurade befragen die gleichzeitig und stützen darauf dann unsere Buchungsempfehlung.
00:23:22: Das sind Daten, das sind proprietary Daten, frei zugängliche Daten aus unterschiedlichsten Quellen die wir da in unserem Standardset für den Plattformteilnehmer zu hüben stellen und der auch bei uns im Standardpricing immer mit dabei ist.
00:23:42: In dem Moment ziehe ich noch mal einen Schritt zurück beim vorliebenden Limitieren im Faktor der Statistik geredet, wenn ich unendlich viele Daten habe und die eine aus einem Bruchteil einer Sekunde miteinander vergleichen kann.
00:23:57: Da näher ich mich den kontextuellen Umfeld, nämlich der Screen-Umfelds und auch das Zielgruppenumfeld schon wiederum sehr nah an!
00:24:05: Wenn ich nur rein demografisch denken möchte, aus meiner der siebenundreißigjährigen in der Kölner Innenstadt Logik unterwegs sein möchte.
00:24:14: Dann ist das eine andere Gedanke.
00:24:15: Ich bin aber wirklich viel tiefer drin und kann unterschiedlichste Parameteres Wetter nur eins davon.
00:24:22: mit zur Rate ziehen, ich kann in welcher Freizeit-Situation wenige ich mich in.
00:24:26: Wie ist die Situation jetzt hier vielleicht direkt vor einem Infoschirm?
00:24:30: wie hat die Bahn verspätet?
00:24:31: Hat die Bahn vielleicht keine Verspätung?
00:24:32: Wie ist es?
00:24:33: in dem Moment bin ich mit unterschiedlichen Personen.
00:24:36: was passiert im direkten Umfeld der Stadt um mich herum und das sind alles diese Datenparamite.
00:24:40: Ich nehme da ganz gerne das Beispiel eines Futterhauses für Tiernau.
00:24:48: Also das ist seit Jahren die Autofahrtenbranche da unterwegs und sagt was mal auf, wenn... Wenn ich eine Kampagne für den Kunden fressen habe, dann muss es immer im direkten Umfeld einer Filiale stattfinden.
00:25:03: Woher weißt du denn, dass in direktem Umfeld eine Fressenapfiliale besonders viele Leute mit Hund liebt?
00:25:07: Das ist ein planerischer Ansatz aber nur in eine Stoßrichtung gedacht.
00:25:15: Jetzt ist zum Beispiel so das wir bei AdLocate unter das Portal München.de als einer der frei zugänglichen Datenpartnern mit drinnen.
00:25:25: Das sind, wie gesagt nur eine von hunderten, die da drin sind.
00:25:29: hier finde ich aber dann beispielsweise Informationen dazu wann sich bestimmte Docksett in Gruppen waren wie wo im englischen Garten wird.
00:25:37: das sind zum Beispiel ganz andere Herangehensweise.
00:25:41: ist auch genau diese gleiche Diskussion mit diesem Futterhaus wieder zu sagen Nur weil die Person in einem direkten Umfeld wohnt ist es diese Person wichtiger für die Kampagne?
00:25:50: ist diese Person wichtiger.
00:25:52: In dem Moment geht sie wahrscheinlich eher in die Filiale.
00:25:55: oder es nicht vielleicht diese Person, die gerade im Moment in ihrer Navigations-App die Fressener filiale anwählt und dahin navigiert?
00:26:04: Vielleicht nicht wichtiger zu bewerten als ich jetzt beispielsweise?
00:26:07: die ist direkt nebenan wohnen bei dieser Person hat eine Intention, da ist ein Intent dahinter.
00:26:12: Da ist eine absolute Drive to Store, das ist eine Absicht dahinter.
00:26:17: dennächst auch jetzt in der Filiale Geld Da muss ich doch die Impression damit anders bewerten.
00:26:23: Jetzt kann ich aber sowas nicht machen, wenn ich diese ganzen Daten nicht zugänglich habe und wenn ich nicht dieses kontextuelle Umfeld dahinter bewerten kann.
00:26:34: Das ist auch so.
00:26:35: die Neuerung.
00:26:36: deswegen vielleicht auch nochmal auf die AVK zurück oder den Publisher zurück zu gehen und sagen, das ist der Grund warum es eine dritte Säule braucht.
00:26:44: Weil die Bewertungskriterien wie ich sie bisher hatte nenne ich jetzt das Bewertungskriterium Ort und Zeit dass sich über eine IO-Buchung dank.
00:26:54: wenn ich den Screener hinten zur bestimmten Uhrzeit haben will dann kann ich mir einen Fax buchen.
00:26:57: Wenn ich einfache Parameter habe im Postlerzeigebiet eins möchte ich wenn es regnet das ausspielen.
00:27:04: dann bin ich im Programmetik bereit kontextuelles Umfeld, wenn ich viel tiefergehende Informationen brauche und die Zielgruppe eben jetzt nicht nur rein so zu demografisch vielleicht abbildbar ist sondern ich habe kontextuelle Umfälle.
00:27:19: Ich hab Intenten, ich hab Stimmungen, ich habe vielleicht auch noch ein zwei andere Paramete, die für mich wichtig sind.
00:27:25: dann kommt AI Driven ins Spiel und dann kommt auch die... Dann ist AI Drivin auch die dritte wichtige Säule weil dadurch Und da kommen wir jetzt wieder auf die Kampagne des Kölner Zoos dann wieder zurück.
00:27:39: Programmatic kann ich entscheiden, was ich mache und das kann ich auch super schnell.
00:27:46: nur auf das Beispiel mit der Schnellstrasse wieder zurückzukommen.
00:27:49: Wenn ich weiß was ich haben will, dann buche ich programmatic das Ding am aller Schnellsten ein.
00:27:54: Wenn mich das wie und warum interessiert, Kontext und dann muss ich viel, viel mehr Datenparameter und andere Themen mit reinnehmen um eine Entscheidungsgrundlage zu treffen.
00:28:06: Welches Greensburg ich waren zur welcher Zeit?
00:28:09: Und ist es wirklich sinnvoll was ich da mache?
00:28:11: Jetzt ist ja die Zeit in der alle medienschaffenden Reden von KI-Agenten die Kampagnen selbstständig planen verhandeln, buchen.
00:28:23: Wie weit sind wir denn?
00:28:24: Wie weit ist der Ad-Locate bei dem Thema.
00:28:27: Ich gebe ein paar Datenparameter ein, weiß irgendwie ein Budget und dann wird das Ganze von der KI selbstständig durchgefädelt.
00:28:34: Ist es totale Zukunftsmusik?
00:28:36: oder willst du sagen naja am Ende des Tages geht das schon oder wird es vielleicht demnächst gehen?
00:28:45: Ich glaube da müsste mir auch wieder ein Stückchen zurück.
00:28:52: Naja, wenn ich einen digitalen Buchungsweg beschreibe und jetzt nur das Frontend durch eine Chatbot oder durch ein LLM ersetzt.
00:29:03: Bedeutet es am Ende nicht dass sich irgendwo im Bereich AI trüben und überhaupt im Bereich KI unterwegs bin?
00:29:14: Und das Wichtige dabei und deswegen hat KI auch zwei Buchstaben ist der zweite Buchstabe nämlich das Thema der Intelligenz dahinter.
00:29:20: Neunundneinzig Prozent der Plattformen, die derzeit auf dem Markt unterwegs sind und sich irgendwo dieses AI oder KI-Label Label irgendwo vorne draufkleben haben im Prinzip einfach nur einen sehr intelligenten Jetboard vorne dran gebaut.
00:29:34: Das muss man jetzt einfach nochmal ohne dass ich jetzt hier Stimmung gegen irgendwelchen machen möchte.
00:29:40: Ich glaube da müssen wir unterscheiden.
00:29:47: Adlocate ist die erste komplett KI basierte Plattform tief end-to-end.
00:29:52: genau das macht, nämlich das Thema zu bewerten und überall den Menschen in der Planung zu unterstützen.
00:30:00: Strategie und alles müssen wir da vorne, also können wir gleich vielleicht im Anschluss nochmal darüber diskutieren.
00:30:06: aber die wirkliche Intelligenz ist erst dann gegeben wenn ich eine allumfängliche Sicht auf die Dinge habe ist immer so ein bisschen mit dem Thema auch shit in, shit out.
00:30:19: Also nur weil ich jetzt einen scheiß digitaler Prozess digitalisiere, es bleibt immer noch ein Scheißprozess.
00:30:26: Es ist aber so das AI dieses ganze Thema am Ende dann nicht besser macht sondern vielleicht nur eine gewisse Art und Weise schneller heißt wiederum natürlich brauche ich bei jeder Form von AI und traue ich natürlich auch von jeder Form der Verwendung irgendwo ein gutes... Datastack auf dem sich das Ganze dann wiederholt.
00:30:47: Und dass ich dann auch, wo ich die Möglichkeit habe, das ganze mitzunehmen.
00:30:52: Das bieten wir in einer sehr, sehr umfänglichen Art und Weise bei uns auf der Plattform mit an.
00:30:58: Es ist bei uns immer inkludiert ein Pricing für alles.
00:31:03: Und es ist vielleicht nochmal ganz wichtig zu sagen hier aber nichtses trotz steht und fällt das Ganze mit dem Dataset entweder mitbringen oder und das ist auch die Kompetenz des Mediablaners oder der Mediablannerin am Ende, die ich das ganze kombiniere.
00:31:23: Und sag mal was entscheidet die Maschinen?
00:31:24: Was entscheidet der Mensch?
00:31:31: Das ist so eine schwierige Diskussion.
00:31:36: wie weit lasse ich die Maschine entscheiden?
00:31:38: Ich habe dann relativ klare Sicht auf die Dinge und sage an die Entscheidung und die Überwachung des Ganzenes absolut menschlicher, menschliches Thema.
00:31:46: Ich kann KI da nutzen wo der Mensch limitiert ist nämlich im Bruchteil von einer Sekunde eine Antwort basierend auf sehr vielen Daten zu liefern.
00:31:55: Das sollten wir die KI auch machen lassen weil das da bringt uns einen attraktiven Mehrwert am Ende.
00:32:01: Strategie und Entscheidung und auch in dem Moment die Überwachung sollte weiter bei Menschen bleiben.
00:32:06: Da würde ich auch gar kein Maul getrunken.
00:32:12: Gucken wir zum Schluss nochmal auf das Jahr zwanzig dreißig.
00:32:16: Ich würde dich mal einfach mit drei kleinen Sätzen konfrontieren, die du einfach mal fortsetzt.
00:32:25: Mittlerweile spontan ein Satz pro Antwort.
00:32:28: also erstes das Plakat aus Papier wird in zehn Jahren
00:32:35: ja ziemlich sicher noch da sein wird aber vielleicht so wie es jetzt gerade bei anderen Medien, wie ich sage mal Radio ist wird.
00:32:48: Ich glaube dafür einen Eyecatcher sorgen weil es dann doch weniger wird aber nicht wegzudenken.
00:32:58: Ein KI-Agent darf niemals...
00:33:02: Ein KI Agent darf niemal unpassende Flächen anbieten!
00:33:11: Von der Autofonbranche wünsche ich mir?
00:33:14: Von der autofon Branche wünschte ich mir ein bisschen mehr Mut zu neuen Themen und auch gerade sich ein bisschen offener gegenüber neuen Projekten und neuen Themen darzustellen.
00:33:28: Super!
00:33:29: Michael, vielen Dank.
00:33:30: Ja, sehr gerne.
00:33:32: Ich nehme mit.
00:33:32: Autofone wird nicht dadurch klüge, dass sie mehr automatisieren sondern dadurch das wir besser verstehen wann und wo eine Botschaft wirklich wirkt.
00:33:39: Die Maschine liefert Geschwindigkeit der Mensch das Urteil.
00:33:44: Und ich habe gelernt, dass Regen im Marketing kein schlechtes Wetter mehr ist sondern ein Trigger.
00:33:48: und wenn Sie also beim nächsten Mal nassen Donnerstag an einem Bahnsteig stehen oder einen Screen genau die richtige Idee für den Nachmittag hat dann hat vielleicht jemand sehr gut geplant?
00:33:58: Oder... Michael, Ad Locate genutzt oder?
00:34:02: Oder Ad Located genutzen.
00:34:03: Sehr gut!
00:34:04: Mehr über Ad Locates finden Sie unter adlocatet.com Alle Folgen des Adaform-Podcasts und der Außenmedien.de bei Apple Podcasts, Spotify und wo sonst noch.
00:34:13: Und wenn Ihnen oder Euch die Folge gefallen hat, fehlt sie gern weiter.
00:34:17: ganz gerne auch ganz analog.
00:34:19: Bis zum nächsten Mal und bleiben Sie draußen.