00:00:10: Willkommen zu einer neuen Folge des Art of Home-Podcasts.
00:00:13: Heute geht es um ein Case, der ziemlich genau zeigt wohin sich Außenwerbung gerade entwickelt – weg von reiner Sichtbarkeit hin zur echter Wirkung!
00:00:22: Ein gestrandeter Wahl geht weltweit viral aber Hilfe bleibt aus und dann passiert etwas spannendes.
00:00:28: Deutschlands größter Screen the Whale am Hamburger Hauptbahnhof wird kurzerhand zum Spendenterminal.
00:00:35: Meine Gäste, Konstantin Sosidi und Jonas Keller von The
00:00:38: Ranch.
00:00:39: Der Agentur hinter dieser Aktion!
00:00:41: Wir sprechen darüber wie aus einer Nachricht ein Moment wurde, aus einem Screen ein Conversation tut und warum Audafone plötzlich sehr direkt handeln kann.
00:00:50: Schön dass ihr da seid.
00:00:52: Ja vielen Dank für die Einladung.
00:00:53: Hi ja vielen Dank.
00:00:55: Wenn man eure Aktionen in einem Satz beschreiben müsste ist das eher eine Kampagne?
00:01:00: Ein Hilfseinsatz oder ist es ein Stück Aktivismus?
00:01:05: In einem Satz ist es tatsächlich alles drei vereint, weil es spontan war.
00:01:13: Es war ein Hilfseinsatz, das war aber auch eine sehr effiziente Kampagne für Sea Shepherd.
00:01:22: und Aktivismus war's, weil wir uns natürlich gerne, wenn wir können uns für wichtige Themen einsetzen und da eben unser Gut was wir haben.
00:01:38: Und das sind eben Ideen beisteuern, wenn das hilft.
00:01:43: Das kennt vielleicht doch nicht jeder.
00:01:44: der Range?
00:01:45: Wer ist der Range und wie arbeitet ihr Grundsätzlich als Agentur?
00:01:51: Der Range gibt es jetzt noch nicht mal ein ganzes Jahr.
00:01:54: Wir sind letztes Jahr gegründet Wir sind eine Kreativagentur unabhängig und an uns ist auch die Firma Weischa beteiligt als Mediengruppe.
00:02:04: Und was uns eigentlich besonders macht, was uns unterscheidet, ist dass wir feststellen, dass viele Kampagnen heutzutage unter akuter Verpuffungsgefahr leiden weil tatsächlich viel Geld schnell verpufft haben so viele Kanäle und so viele verschiedene Zielgruppen zu erreichen.
00:02:24: Und unser Ziel ist, Kreation anders zu denken.
00:02:26: Also Kreativität nicht nur als kreative Spezialist und Experten alleine zu denken sondern wirklich mit allen Gewerkern ein Tisch auf einer Ranch.
00:02:35: das heißt bei uns sitzen am besten gleich von Anfang an auch Medie-Experte dabei Leute vom Data von Tag dass wir gemeinsam gucken wo sind Menschen überhaupt heute erreichbar?
00:02:44: Das ist alles sehr flüchtig und sehr schnell.
00:02:46: Und da setzen wir eben an auf unserer Ranch gemeinsam und suchen halt für die Aufgabe immer die passenden Teams, weil wir merken einfach je besser wir das Team haben.
00:02:56: Und je besser es passt zur Aufgabe desto wirklich wirksamer sind am Ende auch Kampagnen für die heutige Zeit.
00:03:02: Würden Sie sagen, dass das was euch von klassischen Kreativagenten schon unterscheidet?
00:03:06: Absolut!
00:03:07: Wir glauben auch, dass Klassische wollen gar nicht schlecht machen.
00:03:11: Da sind wir groß geworden, da haben wir uns da Rostzeug gelernt aber natürlich hat sich jetzt die ganze Medien im Kommunikationsland der Landschaft so stark verändert.
00:03:19: Und wir merken immer mehr, dass Bedürfnisse natürlich im Markt bei unseren Auftraggebenden das Anforderungen neu sind und was das ein Stück weit auch die alten Fahrt verlassen muss und nach neuen Lösungen suchen muss.
00:03:31: Wir haben das Gefühl, wenn man wirklich lösungsoffen sein muss, muss man auch offen in der Art sein wie man an Lösungen herangeht.
00:03:38: Das wollen wir mit The Ranch herstellen.
00:03:40: Das heißt sehr viel zulasten, was vielleicht in anderen Strukturen in dieser Form nicht möglich ist.
00:03:47: Die Kampagne über die wir reden, ist ja auch eine, die wahrscheinlich sehr exemplarisch ist.
00:03:51: Was ist da passiert?
00:03:52: Ein Wahles gestrande, die Nachricht ging viral aber die Spenden sind ausgeblieben.
00:03:56: Wann habt ihr denn so gemerkt, hier gibt es eine Lücke zwischen Aufmerksamkeit und tatsächlichen Handeln?
00:04:02: Also ich glaube in dem... Es ist ein allgemeines Problem.
00:04:06: also erstmal.
00:04:08: Die Spendenbereitschaft geht insgesamt den ganzen Deutschland für alle NGOs und für alle Unternehmen zurück.
00:04:14: Warum ganz klar?
00:04:16: Die Weltlage ist nicht die beste.
00:04:19: Wir haben Kriege, wir haben jetzt Dinge, die Einfluss haben auf die Preise, die sich noch mehr verteuern.
00:04:28: also Tankstelle ist ja eben ein Thema was ganz viele umtreibt und wir haben immer mehr da draußen.
00:04:38: sag ich mal ein Phänomen.
00:04:39: das ist eine Phänomene dass es irgendwie sehr schnell sehr viel Was es um etwas gibt, ja die Leute teilen sehr schnell etwas oder man hat eine große Aufmerksamkeit auf etwas.
00:04:51: Aber es passiert dann nicht mehr als einfach ein Like oder einen Kommentar oder ein Aufschrei.
00:04:59: und ich glaube in dem Fall war eben unsere spontane Idee so simpel wie einfach, dass man eben guckt jetzt diese massive Berichterstattung.
00:05:10: Also dieses Momentum von Newswert das eben so schnell wie möglich zu einem relevanten Touchpoint machen und eben daraus dann eine wirklich aktuelle News was die Leute bewegt und wo sie sich miteinander setzen.
00:05:32: Emotionen haben das dann wirklich zum Nutzen, damit das konvertiert entspenden und das haben wir mit unserer Idee eben gemacht.
00:05:40: Und das hat auch ganz gut funktioniert.
00:05:42: Wie entsteht auch so eine Situation?
00:05:44: Die Medien klingelt überall man sieht diese Bilder, man macht sich Gedanken selber.
00:05:49: was kann ich tun?
00:05:50: wie entsteht in einer Situation die Idee sonst green wie zb The Whale in Hamburg im Hauptbahnhof zu nutzen für sowas?
00:05:57: Also in dem Fall ist es ein bisschen lustig.
00:05:59: Erst mal habe ich mit meiner Mutter telefoniert im Schwarzwald und wie das dann eben mit so einer News ist, also meine Mutter sitzt im Schwarzwald und sagt, Mensch herrscht den Wahlksehe da der arme Wahl, der sitzt da nicht aufm... Und dann dachte ich mir so ja man irgendwie hat ihn wahr natürlich hab den gesehen und jetzt durch unseren tollen Kosmos in die wir sind weischer haben wir eigentlich super viel Engaustausch mit unseren Kolleginnen und Kollegen.
00:06:29: Und da gibt es zum Beispiel unsere tollen Kollegen von Weischach Out of Home, In diesen ganzen Meetings mit denen erfahren wir so viel, wir kriegen tolle Sachen.
00:06:39: Mit uns zum Beispiel habe ich da eben mitbekommen oder wir dass der Deutschlands größter Screen im Hauptbahnhof The Whale heißt.
00:06:49: und dann ist mir die Idee einfach ja beim Fahrradfahren gekommen wo ich dachte man wir müssten einfach den Wahl, den es alle sehen wollen.
00:06:59: Wo die quasi schon vor Ort dann abgesperrt haben Menschen zurückhalten mussten weil sie eben dieses Tier sehen wollten war die Idee dann so simpel wie einfach und vielleicht auch so gut weil oft sind ja die einfachsten Ideen die besten.
00:07:13: nur da muss man trotzdem auch drauf kommen eben daran zu sagen okay wir bringen diesen Wahl quasi in Original Größe nicht noch quasi sondern in Original größer in Echtzeit auf den größten Screen, der eben auch der Wahl heißt The Whale.
00:07:30: und unter dem Noto the Whale hilft dem Wahl.
00:07:34: Und das ja die Idee kam.
00:07:37: am Mittwoch hatten wir die und konnten dann hier mit den richtigen Ansprechpartnern von Weischer, von Ströhr und dann eben auch den Sea Shepherds, die auch das Bildmaterial haben Konische, eben das Material oben was man eben gesehen hat von dem Armtier der so wie wir jetzt erfahren haben heute sich befreit hat aber schon wieder wohl
00:08:04: irgendwo
00:08:04: gestrandet ist.
00:08:05: also das Schicksal geht irgendwie weiter von ihm.
00:08:09: Aber ja da ging es dann eben um Geschwindigkeit und die richtigen Menschen auch wieder zu aktivieren und dass dazu funktioniert.
00:08:21: Schwindelkatastrophe hat angesprochen.
00:08:22: Wie schnell muss denn das alles gehen?
00:08:24: Es sind ja mehrere Parteien an einen Ort.
00:08:26: intellektuell zusammenzubringen, ein mehres Green sozusagen zusammen zu bringen um die Idee umzusetzen ist nicht trivial.
00:08:33: also wahrscheinlich war es was wie sagt man so schön, vierundzwanzig Stunden ist da nicht viel sind schnell vorbei bei so einer Aktion.
00:08:38: Wir haben sogar weniger Zeit, also wir saßen zusammen und Jonas erzählte von seinem Einfall.
00:08:44: Und wir dachten schon Mensch, das müsste man jetzt eigentlich mal machen aber es ist ja unmöglich in so kurzer Zeit und wir haben einfach sofort den Hörer an die Hand gegriffen.
00:08:51: Wir haben alle mögliche Leute angerufen und wir stehen erstmal hier mit unseren Kolleginnen vom Weischer gesprochen.
00:08:56: Haben dann sehr schnell mit verschiedenen... NGOs gesprochen und haben dann Sea Shepherd hat sich gleich bereit erklärt, wir haben Ströger gesprochen wie er den Markt der von dem Screen sind.
00:09:09: Und wir waren selber erstaunt.
00:09:10: also ich sag nach zwei drei Stunden hatten wir eigentlich mit allen telefoniert und alle fand es toll und wollten sofort dass wir die Idee auf die Straße bekommen.
00:09:18: Also so schnell haben wir das auch noch nicht erlebt, dass man es schafft.
00:09:21: Ja gut das Momentum war da ne?
00:09:23: Das war eine große Bereitschaft da.
00:09:25: irgendwie hatte man das Gefühl ist fehlt vielleicht auch noch so eine Aktion die Leute eben Teilbärme lässt in Form von, dass man die Teams eben unterstützt.
00:09:34: Aber wir waren selber echt erstaunt wie schnell so Sachen dann funktionieren können, wenn man einfach mal die richtigen Leute anruft und ein bisschen Glück hat und Willen sofort auf allen Seiten natürlich spürt.
00:09:44: Am Ende war es ja auch für alle jetzt etwas, wo man nur sagen konnte, das bringt uns gerne einen Teil von zu einer schönen Gelegenheit gemeinsam etwas zu bewirken.
00:09:56: Superemotionalisierend ehrlich gesagt!
00:09:58: Ja, und ich wollte nur ergänzen.
00:10:00: Und uns hat es dann zum Schwitzen gebracht und auch unsere Befreundeproduktionsagentur Cobblestone, die uns da auch spontan unter die Achseln gegriffen hat und geholfen hat.
00:10:15: Also ja, es waren alle sofort begeistert und haben alle sofort gesagt wir machen mit aber in so einer Nachtaktion, dann
00:10:26: nach der
00:10:27: Nebel-Aktion und wirklich irgendwie auf diesen Screen gebracht.
00:10:31: Das war dann faszinierend!
00:10:33: Was ich spannend finde... Ich warte da sitz' ich im Ausland.
00:10:35: Ich hab's halt über Social Media relativ schnell viral gesehen.
00:10:38: Was kann denn eigentlich so ein Screen?
00:10:40: Was kann den Social Media leisten?
00:10:42: oder andersrum wie kann denn Out of Forms Social Media befördern und anticken in so einem
00:10:48: Zusammenhang?!
00:10:49: Ja, das ist hochspannend.
00:10:50: Das ist eine Sache mit der wir uns jetzt auch bei The Ranch sehr massiv beschäftigen weil es natürlich beides Medien sind die aktive Anrelevanz gewonnen haben in letzter Zeit und haben weiter Anrelevantes gewinnen.
00:11:02: Und wir haben auch ein neues Produkt jetzt gerade auf den Markt gebracht.
00:11:04: Wir nennen es Social Autofoam, also So-Ou was halt direkt die Wirkmechanismen dieser beiden Medien ganz eng verknüpft weil wir sehen halt Vorteile das eine Medium hilft dem anderen andersrum und dass die Vorteile liegen eigentlich auf der Hand.
00:11:17: Also social media ist halt super schnell.
00:11:20: Das heißt wenn Nachrichten passieren Wenn Geschichten geteilt werden gibt es kein ständiges Medium als eben Social wo eben Ja, wo halt die Aktualität passiert.
00:11:30: Gleichzeitig natürlich diese große Einschränkung auf dem kleinen Sechs-Sol-Screen also das ganze Leben und die Geschwindigkeit findet eine Miniscreen statt.
00:11:36: Und dieser Screen ist auch... Es ist relativ vergänglich.
00:11:39: wenn ich das Telefon zur Seite lege ist es verschwunden.
00:11:41: Das ist halt einfach digital und es wird schnell weggeswipe sehr flüchtig.
00:11:46: und da kommt wieder die große Stärke von Out of Home.
00:11:48: und Ich meine The Wave ist jetzt der größte Screen in Deutschland und andere Größten an Europa Diese massive Größe und dass man es schafft, dann eben digitale Inhalte oder wie in diesem Fall eine News-Nachricht wieder zurückzubringen von diesen flüchtigen digitalen Raum.
00:12:04: Wie gesagt wenn der Strom weg ist, ist das halt verschwunden die Nachricht hin in die Realität und plötzlich wird auch die Geschichte Realität.
00:12:12: Und das Interessante ist sie wird auch da Realität wo sie auch passiert.
00:12:15: also auf dem Telefon konnten wir's alle auf der ganzen Welt verfolgen haben Sie ja auch und wir hatten hier die Gelegenheit über den Screen the Whale Auch die Geschichte hier vor Ort zu manifestieren.
00:12:26: Hier in Norden oder ganz nicht weit entfernt, das waren nicht mal hundert Kilometer entfernt von dem Gestehen, dass den Leuten wirklich klar wird, hier bei uns passiert das ja gerade.
00:12:34: Guckt mal hier und hier in Zukunft auch nochmal das Tolle!
00:12:38: Wann hat jemand schon meinen Wahl im Lebensgröße gesehen?
00:12:40: Oder überhaupt einen Wahl?
00:12:41: Ich meine es ist ja schon das größte Tier überhaupt was es gibt durch diesen riesigen Screener die Möglichkeit, das nicht nur in der Realität zu zeigen sondern dass man auch mal diese Größe dieser eins-zu-eins Lebensgröße von so einem Tier mal zeigen kann was natürlich dann auch eine Wucht entfalten kann.
00:12:57: Dass man sagt ja Mensch das ist jetzt nicht auf meinem kleinen Screen Nachricht wo ich natürlich Anteil nehme und mich das beschäftigt.
00:13:04: aber wenn ich es nochmal so sehe und da noch die Möglichkeit habe dann aktiv zu werden über ein QR Code auf unsere Motiv Da haben wir halt gemerkt was das schon für enorme Kraft hat.
00:13:15: Und das ist um deine Frage jetzt zum Punkt zu kommen.
00:13:18: Das ist dann auch die Stärke, wo man merkt, dass es genau das was vielleicht gerade Social Media Kampagnen oder Kommunikation gut tut, auch ein echtes Element in der Lebensrealität zu haben, was das Ganze auch wieder ankrat und Zugang ermöglicht auf verschiedenste Art und Weisen.
00:13:36: und deswegen sehen wir diese Kombination aus Social Auto Form eben als Social Auto form eine unglaubliche Zukunft, eine Möglichkeit in Zukunft Kampagnen und Kommunikation zu entwickeln.
00:13:47: Das finde ich spannend weil ihr der Tat man muss noch mal wiederholen das Ding ist so groß dieser Screen dass es den Wahl eins zu eins gezeigt hat im Hamburger Hauptbahnhof von der Größe her.
00:13:55: was passiert denn eigentlich emotional wenn so ein Betrachter am öffentlichen Raum sowas sieht?
00:14:00: Ist ja dann erhört.
00:14:01: du hast gerade gesagt anders als auf so einem Handyscreen.
00:14:04: das ist doch ne ganz andere Wirkung oder?
00:14:07: Also glaube in dem Fall ist es natürlich erstmal wie Konstantin gerade so schön gesagt hat, du hast eine Nachricht gesehen auf deinem Handyscreen in Klein irgendwo.
00:14:18: Also du hast dieses Bild gesehen und du hast die Nachricht verfolgt.
00:14:23: Und das Schöne ist eben dass du dann auf einmal am Hauptbahnhof stehst wo halt pro Tag sechshunderttausend Leute stehen es ja auch der meist akientierte Platz Deutschlands mit einer Masse von Menschen.
00:14:39: Ja, da warten die Leute.
00:14:40: Da stehen die Leute und dann auf einmal sehen sie eben dieses Bild was Sie gerade noch irgendwie auf Social Media gesehen haben weil es eben auch so aktuell war.
00:14:48: also hier geht's wieder um Aktualität Es geht um Relevanz Und es geht auch um Storytelling am Schluss Weil die Leute haben das irgendwo gesehen in klein Man hatte diese News verfolgt, okay alle wollen den sehen.
00:15:03: Aber jetzt dann auf einmal da zu stehen und den in Originalgröße zu sehen?
00:15:07: Das hat natürlich eine Wucht das hat Momentum, das hat Überraschung und es hat auch Begeisterungen und deswegen hat es dann auch so gut funktioniert weil ich glaube die Leute allein dadurch dass sie das gesehen haben natürlich das Handy gezückt haben und schon mal hoch gehalten haben Und dann kam ja nicht nur der Warlin Originalgröße, sondern glaube ich auch Deutschmanns größter
00:15:30: QR-Code.
00:15:31: Also den haben wir ja auch echt riesig gemacht.
00:15:36: um das aber auch groß zu spielen also so groß wie jetzt die Nachricht war, so groß, wie sage ich mal auch jetzt am Ende die Hilfe... Also so NGOs wie Sea Shepherd eben die brauchen massiv Hilfe Und der Wahl hat es halt quasi, ja er verkörpert das jetzt.
00:15:55: Also wir hoffen natürlich immer noch dass er es schafft.
00:15:58: aber
00:15:59: selbst wenn er es nicht schafft dann ist er eben diese Nachricht die mal wieder die Menschen dazu gebracht hat sich mit einem Thema auseinanderzusetzen dass da eben da draußen super super viele Wale in Fischernetzen verenden und dass man da auch mal wieder guckt, okay wir haben alle Probleme aber es gibt viele, viele Probleme wo eben die Natur kann nicht schreien.
00:16:29: Sie kann nicht kommunizieren.
00:16:31: aber dann sind sie manchmal solche Bilder die uns bewegen und die uns dann wieder dazu bringen ein bisschen nachzudenken um dann eben da aufzuspenden.
00:16:42: Was gerade noch was anderes gesagt, ja heute haben alle ihre Handys gezückt wenn so ein
00:16:45: Örs Bild
00:16:45: aufgetaucht ist.
00:16:46: Das hat dann auch die klassische virale Funktionen zu Autofoam.
00:16:51: Würdest du sagen das oder würdet ihr sagen so funktioniert dieses Zusammenspiel zwischen Autofom und Social Media idealerweise?
00:16:59: Also sozusagen Emotionalisierung, Blickfang... Und dann die Sache Mensch es geht mich anders finde ich interessantes teilig auch.
00:17:05: Ist das der Weg wie eine Kampagne funktioniert generell?
00:17:09: Man kann jetzt schwer sagen, es gibt diesen Weg oder das ist der Wege, die immer so funktioniert.
00:17:14: Was wir sagen, ist ganz klar, Social Art of Home ist wirklich ein Traumpaar.
00:17:18: Also diese beiden Kanäle zusammen, mehr Relevanz kannst du in einer Kampagne nicht haben weil du bist in der echten Welt und auch in der Realität digital als hochaktuell.
00:17:29: Und das kann aber völlig verschieden funktionieren.
00:17:31: Wir merken halt dass ein Riesenvorteil darin besteht, für eine Zeit lang eine Fläche im echten Leben hast oder mehrere Flächen auf zum Beispiel das ganze Land verteilt.
00:17:41: Und es kann zum Beispiel dazu führen wie in diesem Fall, dass man etwas auslöst über ein Culture Action, dass Leute Teil dieser Kampagne werden können, über einen QA Code und sie können auch vielleicht sich sehr fotografieren mit Motiven.
00:17:53: Ihre Aktionsmöglichkeit ist plötzlich ultimativ in großer Dimension vorhanden sage ich mal.
00:17:59: Und da gibt es sehr viele Spielarten, die wir gerade mit vielen Marken besprechen und den Hauf zeigen.
00:18:04: Aber man merkt halt, wir merken selber wie wenig Potenzial bisher genutzt wird.
00:18:08: Und das ist jetzt ein Weg.
00:18:11: aber es hängt sehr davon ab was ist das Ziel tatsächlich?
00:18:14: Was will man auslösen?
00:18:15: Was ist der Hintergrund der Kommunikation?
00:18:19: Und da gibts wieder viele Möglichkeiten, die man nutzen kann.
00:18:23: Auslöser finde ich auch einen ganz wichtigen Punkt ehrlich gesagt, weil ihr habt die Konversion bei euch.
00:18:27: Die Mobile Conversion lag bei euch bei sixty vier Prozent.
00:18:32: was kann Werbung treiben da aus so etwas Lernen?
00:18:35: Du hast schon ein bisschen angesprochen.
00:18:37: aber natürlich wenn man jetzt das Kühl betrachtet und man sagt naja sowas wie den Walden gibt es nicht aller Tage.
00:18:43: So eine Emotionalisierung gibt's auch nicht jeden Tag.
00:18:45: Aber so diese Grundlogik diesen Grundmechanismus glaube ich den kann man dann schon übertragen.
00:18:51: Na ja, man merkt halt.
00:18:52: also es ist ja schon bekannt dass YouTube zum Großteil auch mobile genutzt wird.
00:18:57: Also kaum einer schaut das am Computer sag ich
00:18:59: mal oder
00:18:59: auf dem... Gut das wird jetzt wieder zunehmen durch die IPTV und das eben auf den TV-Screens ehemaligen sage ich mal jetzt auch Youtube läuft.
00:19:08: aber wir wissen ja schon dass das ganze digitale Leben sich auch vom Mobile Device eben abspielt.
00:19:15: Und was schönes eigentlich hier zu sehen Dass die Devices sich verknüpfen.
00:19:18: Du hast praktisch den Small Screen Und du hast mit dem Big Screen im Autofond die Möglichkeit, dass diese Bildschirme miteinander arbeiten.
00:19:25: Das heißt man konsumierte Erstkontakt passiert dann über eine Kleinscreen in der Fülle an Nachrichten, die man da wie Jonas gerade so schön beschrieben hat.
00:19:33: Die Take-Aver einkrasseln und da hat man die Möglichkeit aber auch so einen Stoppermoment zu haben.
00:19:37: Echt ein Leben das sie Leute mit ihrem Device vorstellen.
00:19:40: Jeder hat ja ein Telefon dabei und dieses Telefon kann dann die Drücke bilden zwischen dir und wirklich aktiv zu werden aktiver Teil dieser Kampagne, dieses Thema Ob das jetzt ein Automobilhersteller ist, ein Schokoriegel oder eben einen Spendenaufruf.
00:19:55: Wie in diesem Fall man kann eine Brücke herstellen weil die Technologie ist da in der Hand der Verwender dieser Echt-Lebensraum.
00:20:03: und dann dass es genau das was hoch spannende ist diese Dinge miteinander zu nutzen und zu vernetzen.
00:20:11: Und ja man merkt dann dort hier an den Ergebnis auch hier dass dann plötzlich große Sprünge möglich sind von Bereitschaft, man hat einen Entwurz durch die Aktualität.
00:20:19: Dass Leute wirklich sagen Mensch, etwas treibt die Leute eh an und man sucht eigentlich eine Möglichkeit im Detail zu werden um was zu tun.
00:20:27: und plötzlich ist da ne Lösung.
00:20:28: und dann merkt man das es dann auch dazu fühlt, dass Leute aktiv werden.
00:20:33: Wirklich nicht nur wie den Inhalte konsumieren sondern wirklich aktiv werden
00:20:37: Aber noch ergänzen.
00:20:38: ich glaube aber auch also wenn man sowas macht wie ein QR-Code muss ja halt auch klar in das Konzept eingebaut werden.
00:20:50: Jetzt hier bei uns war es wirklich über dieses erst mal natürlich, man hat ein ganz starkes Bild.
00:20:56: Man hat allein schon ein Bild auf also allein der Barlin Original Größe auf diesem Deutschland größten Screen.
00:21:04: Das ist halt schon mal etwas was ein Fotomotiv ist.
00:21:09: Also ich sage mal etwas, wo du erstmal auch so einen Hingucker hast und ich glaube das muss man halt immer bedenken wenn man damit arbeitet dass es dann auch so eingearbeitet ist ein Grund sehen, das zu machen.
00:21:25: Also hier ist es natürlich eine emotionale Botschaft, hier ist natürlich irgendwie eine Emotionalität durch die Aktualität und ich glaube, dass hat dann natürlich ganz stark dazu geführt, dass man das auch macht und wir haben natürlich wie gesagt das Ding riesengroß gemacht weil sonst sind manchmal die QR-Codes irgendwo klein versteckt irgendwie drauf, damit's drauf ist.
00:21:46: Aber es ist halt nicht so dass man da wirklich auch dran glaubt.
00:21:50: Man muss schon daran glauben an irgendwelche Dinge.
00:21:53: Das funktioniert auch.
00:21:55: Wir hatten ja nur wenige Stunden Zeit und dann mussten wir die Suche vorstellen.
00:21:59: Wir haben telefoniert, wir haben wusste, wir kriegen das gemeinsam umgesetzt Und am nächsten Tag, am nächsten Morgen lief das ja schon.
00:22:10: Und ich weiß noch, wie wir ihn angefangen haben.
00:22:11: Guck mal okay, wir bauen das ganz motiv auf und dann hat man klassischerweise ein Choracode und ich weiß es noch nicht.
00:22:16: Ich habe ganz Jonas gesagt, komm!
00:22:18: Das eigentlich geht zum Chorakod.
00:22:19: Es gibt immer das Bild... Lass uns den einfach extrem groß machen weil ist auch eine Botschaft, dass es geht darum wirklich zu spenden und das nicht so ein Element was irgendwie auch noch da drauf muss sondern es ist eigentlich die Idee dieses Bild zu verknüpfen mit diesem Code und deswegen haben wir den extra groß gestaltet.
00:22:35: und da haben wir auch gemerkt Drückt dann auch klar aus, Leute hier.
00:22:40: Sie können mitmachen und wir rücken das auch wirklich stark im Vordergrund.
00:22:45: C-Shapard ist die NGO hinter der Botschaft und hat Spenden in der Aktion eingesammelt.
00:22:52: Zahl von fünfhundertundzwanzig Prozent Dauerspendern, die in kurzer Zeit generiert wurden.
00:22:59: Die finde ich total beeindruckend!
00:23:01: Wann habt ihr ihn gemerkt?
00:23:02: Das funktioniert wirklich...
00:23:05: Also wir waren ja selber vor Ort und haben natürlich uns das mal angeschaut.
00:23:11: Ich meine, man bringt dich jeden Tag den Wahl auf The Whale und auch nicht in so einer Zeit.
00:23:17: also das haben wir uns natürlich einmal angeschauen, haben natürlich auch geguckt wie die Menschen reagieren.
00:23:22: aber wir haben die Fläche ja zwei Tage bekommen.
00:23:26: tatsächlich und in diesen zwei Tagen haben wir eben aus sich aus den Daten von Sea Shepherd ergeben dass sie wirklich noch nie so viele Dauerspender in so kurzer Zeit bekommen haben.
00:23:40: Und das war eben dieser Zuwachs von fünfhundertunddreiundzwanzig Prozent und da haben die sich tierisch gefreut, weil das natürlich am Ende freuen die sich über jede Spende.
00:23:49: also wir haben auch gesehen dass durch den QR-Code viele kleine Spenden eingegangen sind was auch schön ist.
00:23:55: irgendwie das zeigt, dass es funktioniert und vielleicht auch junge Menschen mitgemacht haben oder Leute dem nicht zu viel Geld haben aber die dann trotzdem gesagt habe ich spende da was und aber eben sehr viele Dauerspender.
00:24:09: Und das ist natürlich elementar für solche Organisationen, damit eben Leute jährlich da etwas zugeben, damit sich Menschen um Dinge kümmern, wo man sich halt zu uns viele Menschen nicht drum kümmert.
00:24:23: Eben wie die ... Das ganze Leben in den Meeren, wo sie eben sich selber jetzt speziell für einsetzt immer an vor, dass da irgendwie Freund ist und sich da für die Tiere aktiv einsetzt.
00:24:43: Mir spricht auch davon das Auto Forum generell zu einer Donation Hub werden könnte.
00:24:49: kann man das so konkret sagen?
00:24:50: Das ist ein Medium was ich eigentlich durch diese Aktivierung die Unmittelbarkeit und vielleicht sogar die Zeit näher zu den Ereignissen besonders gut eignet fürs Spenden.
00:25:00: Wir merken das ganz deutlich und wir haben so ein bisschen das Gefühl, dass natürlich die Aktualität dazu beiträgt.
00:25:06: Man ist heute... man hat eine Zeit der globalen Krisen.
00:25:09: Jonas hat es gerade schon gesagt.
00:25:11: Die Wirtschaft schwächelt ja mit Energiekrise, Klimakrise und Kriege auf der Welt um sämtliche Dinge.
00:25:17: Jeder ist damit beschäftigt!
00:25:20: Und da wird es natürlich schwierig, teilweise auch für NGOs dann noch zu werben für Themen wie diese.
00:25:25: Wenn wir uns heute vorstellen, dass gäbe aktuell nicht so eine Wahlgeschichte, dann bleibt vieles jetzt wesentlich gesprochen unter der Wasseroberfläche und hat man eine Aktualität, die bleibt aber oft ungenutzt.
00:25:37: Das heißt auf passiert dann gibt einen Aufruf und es gibt ein großes, ein gutes Anteilnahme wenn mal sozusagen solche Aktionen irgendwie dann doch irgendwie in der allgemeinen Allgemein bekannt werden Aber schnell ist auch wieder vergessen.
00:25:50: Und wenn man es aber schafft diese Aktualitäten zu nutzen und die Spendenbereitschaft daraus auszulösen Dann sehen wir da eigentlich einen riesigen Vorteil.
00:25:59: Wahrscheinlich hilft das auch im Zukunft bei Kampagnen dass man nicht immer Das ist diese schockierenden Bilder zeigt und versucht dann über die Emotionen Spenden auszulösen, sondern dass man es eher durch die Aktualität und auch im Willen, den man eben frei werden lassen kann.
00:26:13: Die Teams unterstützen und auch ein bisschen da die Gesichter mal zu zeigen wie das möglich machen.
00:26:17: Am Ende sind von C-Shapert jetzt wirklich zehn, zwanzig Leute lange im Einsatz gewesen, auch von anderen Organisationen für Greenpeace und vielen Bealterinnen.
00:26:25: Oder am Ende würde ja nur etwas passieren wenn es Menschen gibt die da sind durch irgendwas finanziert werden müssen.
00:26:31: Und dann wenn ich als Medienkonsument weiß oder plötzlich mitbekomme es gibt diese Leute, es gibt der Aktualität, dann habe ich bestimmt auch mehr größere Bereitschaft anstatt immer dieses Schockerbilder zu sehen und über dieses alte Prinzip mal Spenden auszulösen könnte schwierig werden.
00:26:49: und wir merken hier, Aktualität ist so eine Triebfähigkeit.
00:26:53: Und wenn man dem schafft durch die neuen Möglichkeiten oder durch digitalere Formen wo man halt sehr schnell in den Inhalte tagesaktuelle Bilder wie wir jetzt ja auch von den Drohnen mehr praktisch vom von dem Geschehen direkt die Drogenbilder bekommen von Sea Shepherd wenige Stunden altes Material haben das direkt übertragen und haben gemerkt durch diese Bilder die man aus Medien kennt dies aktuelle und plötzlich diese Nähe die wir aufbauen konnten mit dem Medium hat das dazu geführt, dass man dann eben genau das ausgetauscht.
00:27:23: Ich habe zwei Sachen gelernt gerade.
00:27:24: Das eine war was du wunderschön beschrieben hast sozusagen diese zeitnähe diene Außenwerbungen also außenmedien muss man sagen in dem fall herstellen können Durch Zeit näher, durch Digitalisät und Aktualität.
00:27:36: Auf der anderen Seite euren USP ist Gewerke, Technologie, Kreation, Agentur Kunde Medien so schnell wie möglich zusammenzubringen.
00:27:49: Das ist ja super zusammengefallen aus meiner Sicht!
00:27:52: Warum sieht man sowas so selten bislang?
00:27:55: Liegt es an der Idee, liegt es an Prozessen, Mutstrukturen oder ist einfach so das bestimmte Sachen gelernt werden müssen damit künftig solche Kampagnen häufiger zu sehen sind.
00:28:05: Also ich glaube es liegt an den Silos.
00:28:08: also wir sind ja auch angetreten weil wir eben gemerkt haben dass oft in großen in großen Gebilden zu viele Silos sitzen und es eben dadurch gar keine Geschwindigkeit mehr gibt.
00:28:24: Und ich glaube, das ist das größte Problem, warum so etwas selten passiert.
00:28:30: Ich glaube, es gibt viele tolle Kreative da draußen.
00:28:35: Man muss nicht mal kreativ sein.
00:28:36: Es gibt vielleicht viele tollen Ideen die Kunden auch selber haben Aber die Silos stehen sich dann einmal im Weg.
00:28:46: Also dass zu viele Menschen Entscheidungen treffen müssen, die sie vielleicht nicht treffen können so das dauert dann zu lange.
00:28:53: also es gibt dann eben auch den Zeitfaktor und ich glaube in dem Fall war's jetzt auch bei uns halt wieder gut die Gewerke hier ganz nah bei uns haben.
00:29:06: Also quasi wir sitzen einfach mit denen zusammen und auch wie an dem Tag am Mittwoch, saßen wir eben mit den Gewerken von Auto Form zusammen mit Media Und wenn man da schon mal ganz schnell dann irgendwie sich einer Meinung ist Dann kann sowas funktionieren und ich glaube aber auch zukünftig sollte es einfach für Auch jetzt für Kunden sollte es ein gutes Beispiel sein, dass man mit Mut und Geschwindigkeit mit Momentum sehr viel erreichen kann.
00:29:38: Und das wird natürlich schon in Perfektion im Social Media teilweise betrieben.
00:29:44: Da gibt's ja viele Firmen die sehr schnell auf Trends reagieren.
00:29:49: aber ich sag' jetzt mal – und das ist eben tolle!
00:29:52: Man kann das auch auf Autofrunk übertragen und sogar in der Kombination Und da fängt dann an, so eine Magie zu entstehen die eben noch ein intensiveres Storytelling entstehen lässt.
00:30:06: Also ich appelliere nur vielleicht ja, sie muss einzureißen und schneller zu werden, dann kann man in die tolle Sachen
00:30:15: machen.
00:30:16: Wenn jetzt nochmal zwei Tage lang den Screen oder anderes Greens kriegen würdet für das was ihr gerne macht Was würdet ihr heute darauf zeigen?
00:30:28: Die nächste tolle Idee von The Ranch, wofür die auch immer ist.
00:30:32: Aber also uns macht es einfach wahnsinnig Spaß.
00:30:37: Tolle Ideen für und mit unseren Kunden und eben dann den Gewerken dies dazu benötigt auszudenken.
00:30:46: Und ja mein Appell ist da einfach nur...
00:30:50: Man kann auch nur sagen, also der Screen ist ja heiß begehrt.
00:30:53: Wir haben gerade letzte Woche wieder mit einem unserer Kunden gesprochen und die haben gesagt, wir müssen irgendwas für diesen Screen machen, das ist einfach toll!
00:31:00: Und man muss da mal hingehen.
00:31:03: Ich glaube ein Stück weit, wie ihr immer beschäftigt uns sehr stark mit den Dingen, wir haben uns öfter schon diese Fläche angeschaut, man muss es mal auf sich bewirken lassen und dann kriegt man auch neue Ideen und auch die Lust eben auch mit diesem Screen was besonderes zu machen.
00:31:17: uns angucken, okay wo sind die Leute?
00:31:19: Was ist das Medium?
00:31:20: und auch wirklich mal gucken verstehen wie muss man es nutzen damit sie toll funktioniert.
00:31:24: Man sieht das auch bei diesem Screen.
00:31:25: Es gibt da wirklich tolle jetzt Kampagnenflys die das Format toll ausnutzen Ein bisschen Luft nach oben.
00:31:34: Und vor allem, wie kann man das auch weiter denken?
00:31:35: Dass es nicht nur auf dem Screen bleibt sondern auch mit diesem Fall und dass wir immer versuchen vielleicht ein Startpunkt in Social Media hat oder nach dem Screen weitergeführt werden kann, dass dieser Screen sozusagen wieder zu einem weiteren Medium führt.
00:31:49: und da ich das das Besondere ist für Medien gesamtheitlich vernetzdenken als gemeinsames kreatives Medienprodukt
00:31:57: Kannst du dir den Dank euch beiden.
00:31:59: Herzlichen Dank!
00:32:00: Vielen Dank.
00:32:02: Das war was gemerkt!
00:32:03: Meine Gäste waren heute Konstantin Sosidi und Jonas Keller von The Ranch zu einer beeindruckenden Kampagne über den Wahl auf the Whale am Hamburger Hauptbahnhof.
00:32:14: Dieser Case zeigt, Autoform ist nicht nur Reichweite sondern kann im richtigen Moment Handlung auslösen.
00:32:20: Danke euch da draußen fürs Zuhören bis zur nächsten Autorfgabe des Autoform Podcasts.
00:32:26: Vielen Dank.